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Leipziger Universitätsverlag GmbH
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Neuigkeiten

Unruhiges Leipzig: Vortrag und Buchvorstellung

Cover/Brieler, Eckert_Unruhiges Leipzig.jpgBand 12 der Reihe Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt Leipzig widmet sich dem Ungehorsam und dem Aufbegehren, die sich in Leipzigs Historie auf vielfältige Weise manifestierten. Am Mittwoch, den 19. Oktober 2016 stellen die Bandherausgeber Prof. Dr. Ulrich Brieler und Prof. Dr. Rainer Eckert das Buch Unruhiges Leipzig um 18 Uhr im Zeitgeschichtlichen Forum (Grimmaische Str. 6, 04109 Leipzig) erstmals der Öffentlichkeit vor.
Prof. Dr. Ralph Jessen von der Universität Köln wird den Blickwinkel über Leipzig hinaus erweitern und in einem Vortrag auf Konflikte, Unruhen und Widerstand in städtischen Gemeinschaften eingehen.

 

 

 

Versorgen, Erziehen, Bestrafen – Buchpräsentation zum Leipziger Georgenhaus

Cover/Schimke_Fürsorge und Strafe.jpgDas Leipziger Georgenhaus diente dem Leipziger Rat bis ins späte 19. Jahrhundert als Experimentierfeld sozialpolitischer Maßnahmen. Arme, Alte, Kranke, Waisenkinder, Straf- und Auffällige – kurz Menschen am Rande der Norm und der Gesellschaft – fanden im Georgenhaus ihre Zuflucht, ihre Schule, ihr Gefängnis.
Eine Neuerscheinung mit dem Titel Fürsorge und Strafe beleuchtet auf Basis bisher kaum beachteter Quellen den Mikrokosmos Georgenhaus und wird am Donnerstag, den 8. September 2016 um 18 Uhr im Vortragsraum der Bibliotheca Albertina (Beethovenstraße 6, 04107 Leipzig) vorgestellt. Nach einer Einführung durch den Reihenherausgeber Prof. Dr. Enno Bünz präsentiert die Autorin Dörthe Schimke ihr Buch mit einem Vortrag zum Thema.
 
 
 
 
 

Vortrag zur Chirurgie an der Universität Leipzig

Cover/Schwokowski_Ueberliefertes, Erlebtes und Erkenntnisse.jpgAm Donnerstag, den 20. Oktober 2016 beleuchtet unser Autor Christian Schwokowski in einem Vortrag die Entwicklung der Chirurgie an der Universität Leipzig. Der emeritierte Professor für Chirurgie und ehemalige Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Leipzig zeichnet den Weg von der primitiven Heilkunst des Altertums bis zur modernen Medizin nach und stützt sich dabei auf Gedanken aus seinem Buch Überliefertes, Erlebtes und Erkenntnisse. Die Veranstaltung in der Volkshochschule Leipzig (Löhrstraße 3-7, 04105 Leipzig) beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 

 

Logo Historikertag 2016.jpgVom 20. bis 23. September 2016 findet an der Universität Hamburg der 51. Deutsche Historikertag statt. Unter dem Leitthema „Glaubensfragen“ diskutieren Historikerinnen und Historiker aus 20 Nationen in mehr als 90 Fachsektionen Problematiken der Deutungsmacht, der Überzeugungen, Ideologien und Dogmen und stellen ihre neuesten Forschungsergebnisse vor. Fester Bestandteil ist zudem eine große Verlags- und Fachausstellung, die über aktuelle Programme und Vorhaben aus Wissenschaft, Kultur und Bildung informiert.
Der Leipziger Universitätsverlag präsentiert auch in diesem Jahr seine historischen Neuerscheinungen auf dem Deutschen Historikertag. Unser Stand im Foyer des Philosophenturmes trägt die Nummer PHIL 4. Wir laden Sie sehr herzlich ein, uns dort zu besuchen.
 
 
 
 
 

Veranstaltung zum Thema Zwangsmigration in der Moderne

Cover/Comparativ_2016_1_Troebst, Wildt_Zwangsmigration im Europa der Moderne.jpgPolitisch, ideologisch, ethnisch, religiös oder wirtschaftlich begründete erzwungene Migrationen haben das Europa der Moderne maßgeblich geprägt. In zahlreichen Kriegen wie jüngst im Irak oder in Syrien wurden Zivilbevölkerungen durch Militäraktionen zur Flucht gezwungen – häufig ohne Rückkehrmöglichkeit – oder gezielt vertrieben. Im Zuge von Nachkriegsregelungen wurden zwischenstaatliche Verträge über den »Austausch« ganzer Bevölkerungsgruppen oder den »Transfer« nationaler Minderheiten aus einem in einen anderen Staat vereinbart, deren Folgen auch Jahrzehnte später noch für heftige Diskussionen sorgen.
Am Donnerstag, den 8. September 2016 findet in Berlin eine inhaltlich an das Comparativ-Heft Zwangsmigration im Europa der Moderne angelehnte Veranstaltung statt. Nach einer Einführung des Heft-Herausgebers Stefan Troebst (Universität Leipzig) und einem Vortrag von Norman Naimark (Stanford University) widmen sich namhafte Historiker in einer Podiumsdiskussion dem Thema. Die Veranstaltung am Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Ort der Information, Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin) beginnt um 19 Uhr.